mehr zu Falb Fiction
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Das junge, moderne Jazzquartett FALB FICTION der österreichischen Saxophonistin und Komponistin Viola Falb besticht besonders durch die Intensität der gemeinsamen Improvisationen, die musikalische Ausführung der eigenen Kompositionen und die uneingeschränkte Aufmerksamkeit aller Musiker beim Spielen. Diese Voraussetzungen bewegten die Hans Koller-Preis-Newcomerin 2008 dazu, diese Kombination der Instrumentalisten nun schon sechs Jahre als dauernde Besetzung auszuführen.
Nach zwei veröffentlichten CDs („waiting for“ und „lost control“) wurde 2009 die dritte CD-Aufnahme in Angriff genommen – viel Vergnügen mit dem neuen Programm von FALB FICTION!
www.falbfiction.com
mehr zu Weisse Wände
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Eine echte Supergroup made in Austria.
Wortkünstler (und Ausnahmesänger!) Christian Reiner,
Zeugler Herbert Pirker & Gitarrengott Karl Ritter machen
Pop, Rock, Soul, Spontan-Literatur. Intensiv, zwingend,
spontan, mit Refrain-Melodien, für die manche ihre Seele
verkaufen würden. Dass sie dabei aus der Hüfte schießen,
macht die Sache noch spannender.
“Ein Eichhörnchen hat hier im Wald
eigentlich relativ viel zu sagen.”
Genial, sag ich.
(Andreas Russ/ Kurier / 25.06.09)
mehr zu Crt Remic TRIO
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„Two equally important melodic lines are melted together into the counterpoint of thoughts combined with rhythmical clarity.“ (Crt Remic)
Nach zwei intensiven Auslandssemestern an der Sibelius Academy in Helsinki kehrt der slowenische Altsaxophonist Črt Remic in seine Studienwahlheimat Graz zurück und präsentiert hier erstmals sein eigenes Trio.
Trotz seiner Jugend ist der Klang seines Altsaxophons bereits geprägt von großer stilistischer Sicherheit und Reife, mit der Remic scheinbar mühelos an den Sound eigenständiger amerikanischer Saxophontrios wie beispielsweise denen von Thomas Chapin oder Dick Oatts anknüpft. Ganz schön bemerkenswert finden wir; vor allem wenn man bedenkt, daß diese Besetzung für Saxophonisten so etwas wie eine Königsdisziplin ist.
www.crtremic.com
mehr zu Vanja Kevrešan TRIO
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Das Trio des in Graz lebenden Ausnahmegitarristen Vanja Kevrešan ist ein klassisches Gitarrentrio und besticht durch einen komplexen Sound, der ganz in jener Jazz-Tradition steht, wie sie in Clubs wie »Small's« oder »Zinc Bar« in Manhatten dargeboten wird.
Mit Milan Nikolic und Viktor Palic hat Vanja Kevrešan dafür zwei ebenbürtige Musiker gefunden, um diese beseelte Musik zum Leben zu erwecken.
In ausgewählten Kompositionen des Bandleaders und in Jazzstandards, die auf swingende und moderne Weise neu erklingen, zeigt das Trio in seinem interaktiven Spiel musikalisches Können von Weltklasse.
mehr zu LAVA
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Ein besonderer Zusammenklang spezieller, farbenprächtiger Instrumente öffnet neue musikalische Welten von den Alpen bis zum Atlas und erfindet das einzigartige Ensemble:
Gstättner * Heckel * Sahmaoui
Maria Brigitte Gstättner hat mit dem Jazz-Pianisten und Komponisten Stefan Heckel und Aziz Sahmaoui, bekannt als Percussionist und Sänger aus Joe Zawinuls "Syndicate", ein sensibles und visionäres Ensemble gegründet.
"Eigenkompositionen und Improvisationen des Ensembles schöpfen aus dem melodischen Reichtum steirischer Volkslieder und nordafrikanischer Musik.So entsteht zwischen den Gipfeln der Alpen und des Atlas eine völlig neue Klangwelt." (mbg)
"From deep within three ardent musicians lava erupts, a triple blend of molten rocks that blaze a path to freedom, find new trails, become music and finally solidify on this CD to rock other passionate music lovers."(sh)
"trois en un et un en trois .. ainsi surgit de nous une magie qui appartient au moment et à l'instant. une générosité dans l'échange et le partage. un trio au service de la musique. Nous avons besoin de nous renouveler dans la musique grâce à l'improvisation, à l'imagination et à notre histoire." (as)
www.myspace.com/miligstaettner
mehr zu Phil Yaeger's ROOT SYSTEM
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root
- the part of a plant that attaches it to the ground or to a support, conveying water and nourishment to the rest of the plant via numerous branches and fibers
- the essential substance or nature of something
Phil Yaeger's Root System spielt kompromisslos und mit voller Überzeugung, was heutzutage gar nicht selbstverständlich ist. Oft wollen Musiker mit ihrer Musik irgendetwas beweisen, kommentieren oder Aufmerksamkeit auf sich ziehen - dieses Trio dagegen macht Musik allein um der Musik willen.
Die Gruppe spielt mit der einzigen Voraussetzung, die Verbindung zur musikalischen Herkunft nicht aus den Augen zu verlieren. Denn dies ist die Wurzel, die für Ernährung gesorgt und damit eine Basis gelegt hat, auf der man wachsen kann. Drei Musiker, deren Beine fest am Boden stehen, zeigen, worum es geht.
http://www.myspace.com/pyaeger
Ángela Tröndle & MOSAIK plus strings
Donnerstag, 4.3.2010 20.30h
„E L E V E N E L E C T R I C E L E P H A N T S “
Ángela Tröndle - vocals, composition
Siegmar Brecher - reeds
Michael Lagger - piano
Valentin Czihak - bass
Philipp Kopmajer - drums
Strings:
Igmar Jenner - violin
Andreas Semlitsch - violin
Simon Schellnegger - viola
Sophie Abraham - cello
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Spätestens seit dem Debüt-Album "Dedication to a city", das 2007 bei cracked anegg records erschien, ist das Ensemble Ángela Tröndle & MOSAIK aus der österreichischen Jazzszene nicht mehr wegzudenken. In den vergangenen Jahren tourte die Band durch ganz Österreich, aber auch auf internationalen Festivals, zum Beispiel in Serbien, Griechenland, Italien, Polen und Tschechien, war das Ensemble zu Gast.
In ihrem neuen Programm "Eleven Electric Elephants" wagt sich Tröndle in ihrer Kompositionstätigkeit neben Songs für das Quintett nun noch einen Schritt weiter und vergrößert das Ensemble um ein Streichquartett. Die subtilen wie gleichermaßen spannenden Kompositionen, die auch von Einflüssen aus der Klassik oder der Film- und Popmusik geprägt sind, eröffnen neue klangmalerische Welten, die dem Zuhörer viel Freiraum für eigene fantastische Geschichten lassen. Im Spannungsfeld zwischen Improvisation und Komposition weiß das Ensemble mit viel Humor, Tiefgang und Abwechslungsreichtum packende Geschichten zu erzählen.
www.angelatroendle.com
mehr zu 3ACTION
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3action ist eine Band.
Wir versuchen hier gegen den allgemeinen Trend zusammengewürfelter Formationen zu gehen, bei denen es oft schwer ist einen homogenen Sound zu kreieren.
Wir spielen modernen Jazz, ohne Angst vor Simplizität.
Minimalismus ist Programm in unserer liebsten Umgebung, dem Trio,
für uns eine der spannendsten Voraussetzung für Improvisation,
da man zu dritt wirklich auf die pure Essenz der Musik reduziert ist.
Mit all unseren verschiedenen musikalischen Hintergründen (Punk Rock, Funk, Hip Hop, Rock, Blues, BeBop, Free Jazz, usw.) könnte das ja ganz interessant werden.
Bis bald,
Julian Pajzs
http://www.myspace.com/3action
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Der Fantasiename entbehrt jeglicher Bedeutung. Am ehesten suggeriert er „Jam“ (engl. improvisieren). Das Ziel des Bandprojektes besteht darin, einen nie endenden Selbstfindungsprozess und die ständige Suche nach dem Wesen der individuellen und kollektiven musikalischen Identität voranzutreiben. Jedes Konzert ist als Momentaufnahme zu sehen. Die Band profitiert von den gelungenen Kompositionen des Bandleaders Michi Kröss und der stimmigen Besetzung. Das Vertrauen, der Zusammenhalt und die Freundschaft spielen eine wichtige Rolle für die musikalische Kommunikation in der Band.
Stilistisch ist Jambedäm im Jazz verwurzelt, wobei unverkrampft an Bewährtem festgehalten wird und Grenzen aufgebrochen werden. Das aktuelle Programm besteht aus einer Auswahl von subtil köchelnden Grooves und singbaren Melodien.
mehr zu AURA:L SCULPTURES
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Die Aura von Jazz und Groove in eigene Worte, Kompositionen und frische Arrangements zu fassen, sei das Ziel. Laura Winkler hat dafür vier wunderbare Musiker aus dem Unfeld der Jazzabteilung der KUG um sich gesammelt, um mit ihnen gemeinsam nach neuen Sounds zu forschen - ihrem eigenen Sound. Die Musik von aura:L sculptures lässt sich als grooviger NuJazz, der verschiedene Einflüsse der musikalischen Gegenwart (z.B. Drum 'n' Bass, Hip Hop) reflektiert, beschreiben.
Laura Winklers Kompositionen haben eine melancholische, skandinavisch anmutende Farbe, sind jedoch auch stets voller Leichtigkeit und Fluss. Gemeinsam erwecken die Musiker diese Kompositionen zum Leben und erschaffen jungen, lebendigen Jazz. Pünktlich zum heiß ersehnten Fat Tuesday Termin haben die 5 Skulpturen auch ihr brandneues Debütalbum "Umami" im Handgepäck und freuen sich darauf es in ihrer Heimatstadt Graz zu präsentieren.
www.laurawinkler.com
www.myspace.com/laurawinkler
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Playgrounds ist ein Gemeinschaftsprojekt der slowenischen Sängerin Tjasa Fabjancic und des österreichischen Pianisten Michael Lagger. Durch eigene Kompositionen, Arrangements und Texte (teilweise in slowenischer Sprache) wagt die Band eine Überschreitung stilistischer Grenzen und kreiert somit einzigartige neue musikalische Spielräume.
Das Quartett, das durch die zwei hervorragenden jungen Musiker Michael Ringer (Kontrabass) und Reinhold Schmölzer (Schlagzeug) ergänzt wird, präsentierte sich bereits mehrmals im Rahmen von Konzerten in Wien, Graz, Salzburg, Villach, Domzale (...) dem österreichischen und slowenischen Publikum.
Beim internationalen Jazz Hoeilaart Wettbewerb 2008 gewann Playgrounds unter 6 für das Finale ausgewählten Bands den Preis für die beste Interpretation der belgischen Komposition Boechout. Im Mai 2009 gewann Playgrounds beim internationalen Jazzwettbewerb "Kodolanyi Jazz Competition" in Siofok, Ungarn den 2. Preis.
Das Debütalbum der Band, das sich beinahe ausschließlich aus Eigenkompositionen zusammensetzt, erschien im April 2009 unter dem Titel "Traveling" im Verlag des Radiosenders Ö–1.
http://www.playgrounds-music.com/
mehr zu AXEL MAYER 5TET
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Farbempfindungen in Komposition- und Improvisationsmomenten festzuhalten, das war Axel Mayers Intention für diese Kompositionsreihe. Als Harmonieinstrument wollte er dafür den Klang des Vibraphons einsetzen - dabei fiel seine Wahl auf Berndt Luef, mit dem er seit langem im Jazztett Forum Graz zusammen arbeitet, und von dem auch einige dazu passende Kompositionen beigesteuert werden. Patrick Dunst, Michael Ringer und Reinhold Schmölzer kommen aus dem Musikerpool der Jazzwerkstatt Graz.
Fat Tuesday - Das war das Programm 08/09:
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Man mische drei höllisch gute Musiker, jugendlichen Esprit und den Willen, althergebrachte Traditionen auf den Kopf zu stellen. Heraus kommt dabei das Trio Infernal. Der Akkordeon-Virtuose Christian Bakanic sprengt zusammen mit Christian Wendt am Bass und dem Schlagzeuger Jörg Haberl die Grenzen eines kammermusikalischen Jazztrios. Da werden dem Akkordeon bisher ungehörte Klangnuancen entlockt, die gesamte Bandbreite dieses vielseitigen Instruments wird ausgeschöpft. Schlagzeug und Bass mischen moderne Grooves und diffizile Rhythmen in ein vielschichtiges und doch eigenständiges Repertoire. Als Einflüsse nennen die Musiker die komplexe Harmonik und die kantigen Melodien des Tango Nuevos „Astor Piazzollas“ oder des Akkordeonisten „Richard Galliano“ , die unbeschwerte Spielfreude und die stilistische Vielfalt von Gruppen wie „Medeski, Martin & Wood“ , „Bad Plus“ oder das „Esbjörn Svensson Trio“. Farbenreich und höchst virtuos räumt das Trio mit so manchen, dem Akkordeon anhaftenden Klischees auf. Musik auf höchstem Niveau, modern und offen.
www.myspace.com/trioinfernalband
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„Eine Mischung aus süß und frech, aus naiv und zynisch.“ Die einzigartige Sprache baut auf die langjährige Zusammenarbeit von Marina Zettl und Michael Kahr auf. Die ursprünglich aus dem Jazz kommenden Musiker verschmelzen bei den gemeinsam komponierten Songs mit deutschen und englischen Texten Jazz und Pop – Elemente in höchstem musikalischen Niveau. Die musikalische Performance mit Bassisten Christian Wendt und dem Schlagzeuger Jörg Haberl ist eine Gratwanderung zwischen Tradition und Moderne einerseits, in den Texten andererseits ein Spiegelbild unserer urbanen Gesellschaft.
(cracked anegg records)
Vom moralisch zwiespältigen „Bittersweet“ bis zur naiv-süssen „Eigenen Stadt“ handeln die neuen Songs der Band miss/mister. Die Texte und Kompositionen stammen aus den Federn der Sängerin Marina Zettl und des Pianisten Michael Kahr, deren langjährige Zusammenarbeit die Basis dieses Ensembles darstellt. Mit neuem Namen [früher m&m], dem brandneuem Album „bittersweet“ und der eingespielten Rhythmusgruppe Christian Wendt und Jörg Haberl steht für miss/mister der kammermusikalische Ausdruck im Vordergrund – ergänzt durch das energiegeladene Spiel der Solisten. Dabei bleiben der Freiraum für Improvisation und Interaktion wichtige Bestandteile. miss/mister…don’t miss the band! (pressetext)
www.mm-music.at
www.marinazettl.com
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JR5 "UNIT"
JR5 is not a UNIT. JR5 is not a conformable UNIT. But it transforms itself
as a UNIT.
JR5 is not a UNIT. JR5 is not a functional UNIT. But it appears as a UNIT.
JR5 is not a UNIT. JR5 is not a misled UNIT. But it follows as a UNIT.
JR5 is not a UNIT. JR5 is not a lost UNIT. But it searches as a UNIT.
JR5 is not a UNIT. JR5 is not a UNIT. But it unites as a UNIT.
www.robertjukic.com
OMERZELL/EBERLE 4
5. Mai 2009 20.00h
mehr zu BROWN VS. BROWN
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Die niederländische Formation Brown vs. Brown wurde 2004 von Dirk Bruinsma, Viljam Nybacka, Gerri Jäger und Jeroen Kimman gegründet – und zwar zu einem Zeitpunkt, als die Mitglieder sich einander noch ziemlich fremd waren. Trotz offenkundiger Unterschiede hinsichtlich des musikalischen Backgrounds offenbarte sich allerdings innerhalb kurzer Zeit die elektrifizierende Chemie der Band. Eine Hassliebe zum Jazz, die schrullige Verbindung zur Rockmusik sowie das aufrichtige Bedürfnis, eigenständige Musik zu kreieren, sollten in den folgenden Jahren zur gemeinsamen Basis werden. Ausgehend davon entwickelte sich der typische „Brown – Sound“, der sich in ungewohnten, selbsterfundenen Stilbegriffen wie math-rock, stumble-funk, punk-jazz und what-not beschreiben lässt. Es geht also kurz gesagt um hochenergetisch-intensive Musik, die exakt gespielt wird, aber dreckig klingt; um Musik, die komplex ist, aber dennoch entspannt ist – wo amputierte Rhytmen mit frühlingsgeladenen Melodien kollidieren und die Überraschung an jeder Ecke lauert.
Brown vs. Brown versteht sich als Kollektiv, in dem alle Musiker Kompositionen einbringen und hinterlässt das Publikum etablierter europäischer Jazzclubs ebenso verblüfft wie jenes diverser Rockbühnen. Die letzte Cd mit dem Titel „Twitch and Shout” wurde 2007 auf dem österreichischen Label PAO veröffentlicht. Shoes-in-the-dryer music for the 24th century!
www.brownvsbrown.com
mehr zu ADAM KLEMM
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Seit 1999 leitet der slowenische Saxophonist Adam Klemm eigene Bands; in der aktuellen Formation allerdings hat er nun zu einer Bestzung gefunden, die seine Vorstellung vom Sound eines zeitgemäßen Jazzquintetts bestens erfüllt. In seinem Quintett präsentiert Klemm Eigenkompositionen, die dem Einfluss verschiedener Stile wie Jazz, klassischer Musik, Drum’n Bass, Pop, Rock bzw. ungarischer und balkanischer ethnischer Musik Rechnung tragen. Klemm, der nach seiner Jazzausbildung in Graz an der renommierten Sibelius Akademie in Helsinki studierte, hat in dieser Formation außerdem das Kunststück zuwege gebracht, einige der vielversprechendsten jungen Musiker des ehemaligen Jugoslawien in einer Band zu versammeln. Contemporary Straight – Ahead Jazz vom Feinsten!
www.adamklemm.com
mehr zu HABAKUCK
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Habakuck: Musikexperiment, österreichisches
Nachdem man 2007 bei 4 Musikern einen kapitalen Clown (Habakuck) im Gehirn diagnostiziert hatte, wurden dessen Auswirkungen auf die neuralen und motorischen Fähigkeiten der Probanden untersucht.
Die Testpersonen:
Dr. Lydescher: Synthe und Maschinen (keys)
Manfred Temmel: elektrischer Saitenschneider (guit)
Michael Ringer: Fundamentales (db,e-bass)
Valentin Schuster: Batterie (drums)
Die Testergebnisse manifestieren sich in den Kompositionen der Probanden.
Anmerkung des Versuchsleiters: Die Schreibweise von „Habakuck“ wurde aus urheberrechtlichen Gründen geändert.
mehr zu MARTIN V. KRUSCHE/KATJA KRUSCHE
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MARTIN V. KRUSCHE/KATJA KRUSCHE - "Die Musik ist unglaublich, wirklich unglaublich hoch konzentriert, komplex, schlicht, pur, oder einigen wir uns, sagen wir ganz einfach: schön. (...)
Herz-Klänge, Atem-Klänge, Klänge der Innigkeit - die Klänge, die man nicht erklären kann, die man aber fühlen kann, ja hören kann. (...)
DIE Platte des Jahres in meiner Sendung, in avant_jazz. (...)
Martin und Katja Krusche - zwei Namen, die man sich merken wird müssen - Heimat bist du großer MusikerInnen."
(Roman Koller in "avant_jazz", Dez. 2007)
mehr zu CLEMENS HOFER TRIO
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CLEMENS HOFER TRIO - Die Verbindung von Tradition und Moderne, zugleich der Bruch mit klischeehaften Formen; Themen, die nahezu unbemerkt in ausladende und inhaltsreiche Improvisationen überleiten - all diese Faktoren ergeben die Basis und zugleich den Motor für spontane musikalische Entwicklung dieser Formation. Das Trio rund um den aus Kärnten stammenden Posaunisten Clemens Hofer lässt einiges erwarten, hat er doch mit Michiru Ripplinger an der Gitarre und Wolfi Rainer am Schlagzeug zwei der herausragendensten Nachwuchsjazzer Österreichs für dieses Projekt mit ins Boot geholt. Im Repertoire seiner Band finden sich sowohl Eigenkompositionen als auch neu interpretierte Standards. Hofer, der in Wien und Graz studierte, ist seither in den verschiedensten Musikstilen und Formationen zu hören und zählt zu den interessantesten Posaunisten des Landes.
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"We Love Tuesdays" entstand im Frühjahr 2007 durch regelmäßige Jam - Aktivitäten der Beteiligten. Da schon während der ersten Session zufällig anwesende Zaungäste dem Sound der Band nicht widerstehen konnten, entschied man sich, das Projekt auf die Bühne zu bringen und voilà - hier ist sie: eine Band, in der alle komponieren; eine Band, in der keiner und jeder der Leader ist; eine Band, in der alle Musiker an ihre Grenzen gehen. Wer also einen langweiligen Abend verbringen möchte, kann getrost zu Hause bleiben; alle anderen sind bei dieser Weltpremiere in der Ebene 3 herzlich willkommen !
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ADVENT-ure ist keine Spaßband und zeichnet sich durch lebendige Interaktion der beteiligten Musiker aus. "Wir wollten uns einerseits einmal wirklich auf etwas ganz Neues einlassen aber nicht in Form von "dagegen", sondern durch und durch im Einklang, bzw. als Weiterführung der Tradition, aus der wir unsere Kraft schöpfen" meint Valentin, der Bassist der fünf-köpfigen Formation. Auf die Frage, was denn die verbindenden Element der Band sind meint Viktor, der E-Gitarrist, "Wir kommen irgendwo alle aus dem selben Milleu, da ergeben sich von selbst noch zusätzlich zu unseren musikalischen und persönlichen Freundschaften unübersehbare Gemeinsamkeiten!" Dazu meint Georg, der Pianist "Ein wahnsinniges Plus dieser Formation ist der Umstand, dass wir trotz der mittlerweile entstandenen speziellen und gemeinsamen stilistischen Tendenz auch überhaupt keine Probleme haben plötzlich zu versuchen in eine andere Richtung zu gehen bzw. zu schauen." "Ja, ja, ja", sagt darauf Peter, der Schlagzeuger dieser Band, "Diese Flexibilität ist es, die den doch relativ konkreten Kompositionen einen lebendigen Anstrich verpasst!" Christian, der einzige Bläser meint, "Die Verdauung von Populär-Events ist in vielen Kultursparten ein beliebtes programmatisches Thema; unsere Herangehensweise besteht darin musikalische Elemente mit Hilfe der Erfahrungswerte verschiedener musikalischer Traditionen zu de- und rekontextualisieren" ???
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Rot grün gelb schwarz
rostbraun totrot
kohlrabenschwarz ist farbenfroh
funkelnagelneu ist nichts mehr
Ich habe mein Vokabelheft verloren
Wo ist der Schlüssel?
Wo ist mein Hut?
(Einstürzende Neubauten)
www.matijaschellander.com
mehr zu VESNA PETKOVIC BAND
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Vesna Petković ist vielen als kraftvolle und energiegeladene Vokalistin des Sandala Orkestars, des Sandy Lopičić Orkestars und von DJ Shantels Bucovina Club Orkestar bekannt, dabei stellt das nur einen Teil ihres breit gefächerten Oeuvres dar, welches ihr hohes Niveau als Jazzvokalistin begründet. Vesna Petković stammt aus Niš, Südserbien. Sie wuchs in einem Umfeld auf, das förmlich getränkt war mit Musik, grossteil Volks Musik. Obwohl Vesnas Liebe zur traditionellen Musik nie verlosch, emanzipierte sie sich zunächst von dieser und trat ihre professionelle Karriere als Jazz-Sängerin an. 1996 zog Vesna Petković nach Graz, wo sie an der Universität für Musik und Darstellende Kunst das Studium des Jazzgesangs studierte , das sie in der Klasse des weltberühmten Sängers Mark Murphy absolvierte und bei Laurie Antonioli 2003 abschloss.
Mit ihrem Programm, zu etwa gleichen Teilen bestehend aus eigenen Kompositionen und eigenwilligen Bearbeitungen traditioneller Lieder, vor allem aber kraft ihrer grandiosen Stimmleistung erobert sie mit Ihrer Musik das Publikum mit unmittelbarer Intensität. Mit ihre Musik vereint Vesna Petkovic traditionelle Einflüsse aus ihrem musikalischen Heimatland mit dem, was sie liebt und studierte: Jazz.
„...Wenn Vesna Petkovic singt, dann tut sie das voll und ganz, mit der größten vorstellbaren Überzeugung. Nichts steht zwischen Ihr und dem Lied...“
(Falter 28.Mai 2008, G. Schenker)
Fat Tuesday - Das war das Programm 07/08:
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„Dieses Ensemble transportiert in einer unglaublichen Eleganz und Klarheit alles das, was ein musikverwöhntes Ohr zu hören wünscht. Ángelas Stimme betört subtil, emotionell mit Geist und unglaublichem Charme in absolut internationalem Format. Ihre Kompositionen und Texte ersticken aufkommende Langeweile im Keim. Siegmars Stimme an den Reeds bereichert die Klangebene mit ehrlicher Empfindsamkeit für das Ganze, durch farbenreiches Solo- und Sidemendasein. Wehe, wenn man ihn frei laufen lässt! Die Rhythmusgruppe lässt die Solisten so fliegen, wie man sich das als Solist eben nur wünschen kann und da weiß ich, wovon ich spreche. Danke! Österreich hat endlich wieder einmal etwas, worauf es wirklich stolz sein darf! Wer diese Band versäumt, ist selber schuld!“ [Klaus Dickbauer]
www.angelatroendle.com
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Im Quartett des in Wien lebenden Gitarristen Matthias Löscher werden ausschließlich Eigenkompositionen gespielt. Der Einfluss der jungen New Yorker Jazzszene ist dabei sowohl in den Kompositionen, als auch in der Spielästhetik des Ensembles deutlich spürbar. Diese Stilistik, die die vier Musiker auch durch regelmäßige NY-Aufenthalte verbindet, trifft hier auf Kompositionsideen aus klassischer und neuer Musik (von Bach bis Pärt), Teilen des europäischen Jazz (ECM, ACT...) sowie Klangvorstellungen aus elektronischer Musik.
Beeinflusst durch diese Klangformen findet das Quartett vom amerikanischen Jazzidiom zu eigenen musikalischen Ausdrucksweisen und einem beeindruckend homogenen Bandsound. [pressetext]
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Maja Osojnik ist eine Exzentrikerin mit Schalk im Nacken, die zweifellos von einer anderen Ecke als jener der Volksliedpflege kommt. Mit schrillem Auftreten, aber dunklem Alt interpretiert sie slowenische Volkslieder, teils mit respektvoller Behutsamkeit, teils mittels totaler Umkomposition und Neucodierung. Die vorherrschende Melancholie ihrer Songs, die sie mit einem Schuss Ironie vor dem Geschmäcklerischen rettet, ist keine slowenische Selbstverständlichkeit, wie das Klischee von der slawischen Seele vermuten ließe. Slowenische Volksmusik ist vielseitig, größtenteils jedoch nicht weit von österreichisch-alpiner entfernt. Man muss schon ein bisschen mit dem Ethnographenfinger kratzen, um ältere, modale, südlichere und östlichere Formen sowie Lieder von tragischer Wucht und anmutiger Poesie zu entdecken, wie Maja Osojnik es tat. Ihre CD „Oblakiso rdeci“ (Die Wolken sind rot) landete einen für österreichische Jazz-Maßstäbe unerwarteten Erfolg bei Publikum und Presse. Dabei kam die aus Kranj gebürtige Allroundkünstlerin erst relativ spät zum Jazz, 2002 begann sie bei diversen LehrerInnen, darunter Ines Reiger am Konservatorium der Stadt Wien, Jazzgesang zu studieren. Davor und daneben war und ist sie eine Allrounderin, die sich in keiner Schublade wohl fühlt und die österreichische Musikszene von den verschiedensten Richtungen her stürmt. Mit dem Ensemble Mikado spielt sie Alte Musik auf der Blockflöte, ein unterschätztes Instrument, auf dem sie im Low Frequency Orchestra frei improvisiert; als Vokalistin ihrer eigenen lfo Paradeiser Connection und bei anderen Bands komponiert sie elektronische Musik und verbindet diese mit ihrer alle Frei- und Verrücktheiten genißenden Stimme und mit der Band Balkon schreit sie sich zu Metal, Noise und Hardcore ihre Seele aus dem Leib. A woman with many hats. [Richard Schuberth]
mehr zu KLEMENS MARKTL QUARTETT
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Klemens Marktl ist als Schlagzeuger und Komponist in der österreichischen Jazzszene mittlerweile ein Begriff – und durch die bemerkenswerte CD „Ocean Av.“ (Fresh Sound) mit hervorragenden Musikern der New Yorker Szene auch im Mekka des Genres längst kein Unbekannter mehr. In der europäischen Version seines Quartetts versammelt Marktl eine erlesene Schar hochgeschätzter Musiker – und wir dürfen uns auf modern Jazz New Yorker Prägung auf höchstem Niveau freuen! [sb]
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Das Projekt "Balah" (der Junge) stellt Kompositionen des Saxophonisten Patrick Dunst vor, die unter verschiedensten Einflüssen im vergangenen Jahr entstanden sind.
Unterstützt wird er dabei von Michael Ringer am Bass, Klaus Fürstner am Schlagzeug sowie vom renommierten Grazer Vibraphonisten und Komponisten Berndt Luef.
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Stimme und Saxophon kombinieren ? Schön, wusste ich…also warum nicht gleich zweimal das Ganze ! Und wenn’s dann auch noch in der Wunschbesetzung ist, dann darf zur Krönung des ganzen ein Vibraphon natürlich nicht fehlen. Wem das alles allerdings zu schwebend erscheint, dem sei gesagt: wir haben auch Bassklarinetten, jawohl ! [sb]
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Das wahrscheinlich erste Hang–Bassklarinetten-Duo der Welt präsentiert seine kürzlich aufgenommene CD "Living Room". Die beiden Musiker, Manu Delago und Christoph Pepe Auer, begeben sich mit ihrer Besetzung in musikalisches Neuland. Die faszinierende Klangvielfalt schickt den Zuhörer auf eine seelenberührende Reise.
mehr zu JEWELS
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Eine Stimme schwebt, dort, wo sie den Boden streift wird getanzt, aber sanft, mit großen Augen. Eine Stimme, eine Musik, die das Liebäugeln mit zeitgeistiger Gefälligkeit keinen Moment nötig hat, eine Musik, deren Bestandteile wirklichen Ideen, Kompositionen, dienen. Tiefe statt Oberfläche, aber ohne Balast, federleicht. Es berührt - ganz einfach -, wenn Julia singt. [Christoph Cech]
INVIDIA QUARTET
6. November 2007 20.00h
Jure Pukl - Saxophon
Milan Stanisavljevic - Piano
Steve Wood - Bass
Aleksandar Cvetkovic - Drums
mehr zu INVIDIA QUARTET
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Milan Stanisavljevics „Invidia Quartet“ versucht den Brückenschlag zwischen traditionellem Jazz der Hard Bop-Zeit und dem zeitgenössischen Jazz New Yorker Prägung. Inspiriert sind die Musiker dabei einerseits von den Kompositionen der Großmeister Wayne Shorter, Joe Henderson und Herbie Hancock, deren Material in neuem Gewand präsentiert wird - andererseits aber auch von den Jungstars der aktuellen New Yorker Jazz-Szene wie Joshua Redman, Mark Turner oder Robert Glasper. Wie letztgenannte arbeiten auch Stanisavljevics Musiker an Eigenkompositionen, um ein möglichst hohes Maß an Eigenprofil zu entwickeln.
"One of their greatest qualities is that they really sound like a band." - Howard Curtis, Schlagzeugprofessor an der Jazzabteilung der KUG Graz.
mehr zu BERND SATZINGER’S WURSCHTSEMMERL
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Seit März 2007 gibt es die ebenso benannte CD des Bassisten, Komponisten und Jazzwerkstatt Wien Mitbegründer Bernd Satzinger, der sich mit dem „Wurschtsemmerl“ eine Arbeitsfläche schafft, die viel verträgt und flexibel ist. So können da Eigenkompositionen, Improvisationen, gerocktes und gejazztes auf einen Text von H.C. Artmann oder eine Ballade von Charlie Haden treffen.
Unbestimmt zielsicher, der Vorliebe zum freien aber genauso auch kitschigem Ausdruck verleihend, geht die Musik des Wurschtsemmerl ihren Weg durch eine Welt aus Wurst…
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„We Love Tuesdays“ entstand im Frühjahr 2007 durch regelmäßige Jam – Aktivitäten der Beteiligten. Da schon während der ersten Session zufällig anwesende Zaungäste dem Sound der Band nicht widerstehen konnten, entschied man sich, das Projekt auf die Bühne zu bringen und voilá - hier ist sie: eine Band, in der alle komponieren; eine Band, in der keiner und jeder der Leader ist; eine Band, in der alle Musiker an ihre Grenzen gehen. Wer also einen langweiligen Abend verbringen möchte, kann getrost zu Hause bleiben; alle anderen sind bei dieser Weltpremiere in der Ebene 3 herzlich willkommen !



































